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Sonntag, Mai 08, 2016

Austin Healey Sprite MK III


» https://de.wikipedia.org/wiki/Austin-Healey_Sprite

Der Austin-Healey Sprite ist ein Roadster der britischen Automobilmarke Austin-Healey. Der Sprite wurde 1958 von der British Motor Corporation vorgestellt und in vier Modellserien bis 1971 gebaut. In dieser Zeit entstanden 129.347 Exemplare. Das Design stammte von Donald Mitchell Healey. Viele Bauteile wurden von anderen Modellen übernommen. Der Motor entstammte der von 1951 bis 1990 gebauten A-Serie der BMC. Dies diente der Kostenreduzierung, der Sprite kostete bei seiner Veröffentlichung £ 669.



Die Serie Mark I hatte wegen der Anordnung der Scheinwerfer in Europa den Spitznamen „Frogeye“ ("Froschauge"), in den USA „Bugeye“. Motor und Getriebe stammten vom Austin A35, Lenkung und Bremsen vom Morris Minor. Bei einem Hubraum von 948 cm³ leistete der Motor 43 bhp (brake horse power) (44 PS) (32 KW)- 5300/min. In einem Test aus dem Jahr 1958 erreichte der Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von 133,4 km/h.



1961 erschien die zweite Ausführung des Sprite. Bei nur wenig veränderter Mechanik hatte der Wagen eine völlig neue Karosserie bekommen. Die Scheinwerfer waren jetzt ganz normal in die Fahrzeugfront integriert.

Anfangs behielt der Mark II den Motor mit 948 cm³, die Leistung stieg auf 46,5 PS (34 kW). 1962 erhielt er einen vergrößerten Motor mit 1098 cm³, die Leistung betrug nun 56 PS (41 kW).

Als kaum verändertes Schwestermodell wurde der Sprite Mark II auch als MG Midget angeboten. In Italien wurde in Lizenz der Innocenti 950 S mit eigenständiger Karosserie gebaut.



1964 wurde der Wagen überarbeitet und hieß nun "Mark III". Die Leistung des 1,1-Liter- Motors stieg auf 59 PS (43 kW).



Weitere Modifikationen führten 1966 zum "Mark IV". Der Motor wurde ein weiteres Mal vergrößert und hatte (wie im Austin 1300) einen Hubraum von 1275 cm³. Damit leistete der kleine Sportwagen 65 PS (48 kW).



1971 wurde der Sprite vom Markt genommen, nachdem die Zusammenarbeit mit Donald Healey beendet worden war. Sein Schwestermodell, der MG Midget, wurde dagegen noch bis 1979 weiter produziert und erhielt, um den neuen Zulassungsbestimmungen zu entsprechen, ab 1974 voluminöse Plastik-Stoßstangen. Diese Modifikation wurde beim Austin-Healey Sprite nicht mehr eingeführt.



» https://en.wikipedia.org/wiki/Austin-Healey_Sprite

Sonntag, Mai 03, 2015

MG Midget MK III

 

Der hier vorgestellte MG Midget ist aus dem Baujahr 1970.

http://de.wikipedia.org/wiki/MG_Midget

Der MG Midget war ein zweisitziger kleiner Roadster, den MG 1928 herausbrachte. „Midget“ bedeutet Zwerg.

Die erste Version hieß MG M-Type Midget und basierte auf dem Morris Minor. Sein Vierzylindermotor hatte 847 cm³ Hubraum und entwickelte 20 bhp (15 kW). Er trieb die Hinterräder an und verlieh dem kleinen Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 103 km/h. 1932 wurde seine Produktion eingestellt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg tauchte der Name Midget erst 1961 wieder auf. Die Baureihen Mark I - IV (BMC ADO47) wurden bis 1979 angeboten. 



http://en.wikipedia.org/wiki/MG_Midget

MG Midget MkIII (1966–74)

The engine now grew to 1275 cc using the development seen on the Mini-Cooper 'S'. Enthusiasts were disappointed that this was a de-tuned version of the 76 bhp (57 kW) @ 5800 rpm Cooper 'S' engine, giving only 65 hp (48 kW) at 6000 rpm and 72 lbf·ft (98 Nm) at 3000 rpm. A reduced compression ratio of 8.8:1 was used instead of the 9.75:1 employed on the Cooper S engine. 

The Midget used the 12G940 cylinder head casting that was common to other BMC 1300 cars, whereas the Cooper 'S' had a special head with not only larger inlet but also larger exhaust valves: however, these exhaust valves caused many 'S' heads to fail through cracking between the valve seats. The detuned engine was used for reasons of model range placement – with the Cooper 'S' spec engine the Midget would have been faster than the more expensive MGB. 



The hydraulic system gained a separate master cylinder for the clutch. The hood was now permanently attached to the car, with an improved mechanism making it much easier to use. In late 1967 (1968 model year), US-spec cars received several safety additions: a padded fascia (dashboard) with smaller main gauges; collapsible steering column, scissor-type hood hinges, a third windshield wiper, additional side marker lights, and anti-burst door latches. 

The rear axle gear ratio was increased from 4.22:1 to 3.9:1, giving 16.5 mph for every 1000 RPM. This increased final drive ratio gave the 1275 model slightly better fuel economy than the 1098 model. There were minor facelift changes to the body trim in late 1969 (1970 model year), with the sills painted black, a revised recessed black grille, and squared off taillights as on the MGB. 13" Rubery Owen "Rostyle" wheels were standardized but wire spoked ones remained an option.