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Freitag, Dezember 21, 2012
Samstag, November 03, 2012
Andreas' Audi TT Roadster
Kaum ein Sportwagen-Debüt sorgte Ende der 90er Jahre für mehr Aufsehen als die Premiere des Audi TT. Nach nur drei Jahren Entwicklungszeit rollt ab 1998 der Audi TT, zunächst als Coupé, vom Band. Der Name TT geht auf die sportlichen NSU-Prinz-TT-Modelle zurück.
Coupé und Roadster werden im Verbund an den Audi Standorten Ingolstadt und Györ in Ungarn gefertigt. Presswerk, Karosseriebau und Lackiererei des TT sind in Ingolstadt angesiedelt. Die lackierten Karosserien werden per Bahn nach Györ transportiert und dort endmontiert. Bereits 2004 läuft der 250.000 Audi TT in Györ vom Band...
»» http://www.audi.de/~tt_coupe
Die Entwicklung des Audi TT begann im September 1994 im Design-Zentrum des kalifornischen Simi Valley. Führender Designer des TT war Peter Schreyer. Im Jahr darauf wurde eine Studie des Audi TT Coupé auf der IAA in Frankfurt der Öffentlichkeit vorgestellt. Etwas später folgte noch im selben Jahr die Vorstellung der TT-Roadster-Studie auf der Tokyo Motor Show, die den Namen TTS erhielt – angelehnt an die NSU-Tradition mit dem NSU Prinz TTS. Die positive Resonanz bei den Besuchern und den Motorzeitschrift-Journalisten führte bei Audi zu dem Entschluss, die Studie zu bauen – ohne große Änderungen. Nach nur drei Jahren Entwicklungszeit kam im Herbst 1998 das Coupé mit 1,8-Liter-Turbomotor und wahlweise 132 oder 165 kW (180 bzw. 225 PS) auf den Markt. Im Herbst 1999 wurde der vormalige TTS als TT Roadster vorgestellt...
»» http://de.wikipedia.org/wiki/Audi_TT
Coupé und Roadster werden im Verbund an den Audi Standorten Ingolstadt und Györ in Ungarn gefertigt. Presswerk, Karosseriebau und Lackiererei des TT sind in Ingolstadt angesiedelt. Die lackierten Karosserien werden per Bahn nach Györ transportiert und dort endmontiert. Bereits 2004 läuft der 250.000 Audi TT in Györ vom Band...
»» http://www.audi.de/~tt_coupe
Die Entwicklung des Audi TT begann im September 1994 im Design-Zentrum des kalifornischen Simi Valley. Führender Designer des TT war Peter Schreyer. Im Jahr darauf wurde eine Studie des Audi TT Coupé auf der IAA in Frankfurt der Öffentlichkeit vorgestellt. Etwas später folgte noch im selben Jahr die Vorstellung der TT-Roadster-Studie auf der Tokyo Motor Show, die den Namen TTS erhielt – angelehnt an die NSU-Tradition mit dem NSU Prinz TTS. Die positive Resonanz bei den Besuchern und den Motorzeitschrift-Journalisten führte bei Audi zu dem Entschluss, die Studie zu bauen – ohne große Änderungen. Nach nur drei Jahren Entwicklungszeit kam im Herbst 1998 das Coupé mit 1,8-Liter-Turbomotor und wahlweise 132 oder 165 kW (180 bzw. 225 PS) auf den Markt. Im Herbst 1999 wurde der vormalige TTS als TT Roadster vorgestellt...
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Sonntag, Oktober 21, 2012
Alle 17 Fahrzeuge der Ausfahrt ins Sauerland
- Audi TT Roadster
- BMW R65 - 1982
- BMW Z4 3.0i Roadster 2003
- Dodge Ram 1500 Hemi 2005
- Ford Mustang Coupe 1967
- Harley-Davidson Softail Springer Classic 2007
- Honda VTX 1800 C Cruiser 2003
- Mazda RX8 - 2010
- Opel GT 1969
- Range Rover 4.6 HSE
- Porsche Boxster 2002
- Porsche 911 Targa Carrera 1987
- Triumph TR4A 1965/66
- Volvo PV 544 1960
- VW Jetta Syncro
- VW Käfer
- Yamaha XJ 550 1983
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