Posts mit dem Label roadster werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label roadster werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, August 13, 2017

Singer SM Roadster 1951


Dieser kleine Roadster wurde bei den Classic Days auf Schloss Dyck ausgestellt: 
  • Baujahr 1951
  • 48 PS
  • 1497 ccm
  • 4 Zylinder



https://de.wikipedia.org/wiki/Singer_Roadster

Der Singer Roadster ist ein Sportwagen, den Singer von 1939 bis 1955 als Nachfolger des Singer 9 Sports herstellte. Der Roadster wurde 1939 als offene Version des Singer Bantam vorgestellt. 

Während des Zweiten Weltkrieges ruhte die Produktion und wurde nach dessen Ende ohne Veränderungen wieder aufgenommen. 

1949 erhielt der Roadster ein Vierganggetriebe vom Singer Hunter und hieß ab da Roadster 4A. Die Modelle 4AB und 4AC, die 1950 herauskamen, waren nur kurzlebig und wurden 1951 vom Roadster 4AD auf Basis des Singer SM 1500 abgelöst. In dieser Form wurde das Modell noch bis 1955 hergestellt. Insgesamt entstanden 11.063 Exemplare.

Die letzte Version des Roadster, der 4AD, hieß offiziell 'Singer SM Roadster'. Dort war der größere Motor der SM-1500-Limousine mit 1497 cm³ Hubraum und einer Leistung von 48 bhp (35 kW) eingebaut. 

Fahrgestell und Aufbau wurden unverändert vom Vorgängermodell übernommen. Ab 1953 gab es, wie bei der Limousine, auf Wunsch auch den Zweivergasermotor mit 58 bhp (42,6 kW).

Anfangs wurden auch von diesem Modell alle Wagen exportiert, aber ab 1953 wurden sie auch im Vereinigten Königreich angeboten. Bis 1955 wurden 3440 Exemplare gebaut.


Sonntag, Januar 18, 2015

Singer SM Roadster

Anfang Februar werden die Fahrzeuge aus der Baillon Kollektion von Artcurial in Paris versteigert.

Dabei ist auch das Singer Cabriolet (Singer SM Roadster 4AD), das in den Jahren 1951-1955 in England hergestellt wurde. Das angebotene Fahrzeug ist ein Linkslenker (LHD) und hat einen Schätzwert von 200 - 800 Euro.


http://de.wikipedia.org/wiki/Singer_Roadster

Die letzte Version des Roadster, der 4AC, hieß offiziell ‘’Singer SM Roadster’’. Dort war der größere Motor der SM-1500-Limousine mit 1.497 cm³ Hubraum und einer Leistung von 48 bhp (35 kW) eingebaut. Fahrgestell und Aufbau wurden unverändert vom Vorgängermodell übernommen. Ab 1953 gab es, wie bei der Limousine, auf Wunsch auch den Zweivergasermotor mit 58 bhp (42,6 kW).

Anfangs wurden auch von diesem Modell alle Wagen exportiert, aber ab 1953 wurden sie auch im Vereinigten Königreich angeboten. Bis 1955 wurden 3440 Exemplare gebaut.

http://de.wikipedia.org/wiki/Singer_SM_1500

Der Singer SM 1500 ist ein Mittelklassewagen, den Singer von 1948 bis 1954 als Nachfolger des Modells Super 12 herstellte. Es war die erste Neukonstruktion des Herstellers nach dem Zweiten Weltkrieg. 1947 wurde der Wagen angekündigt, ab 1948 begann der Export und ab 1949 war das Modell auch auf dem heimischen Markt erhältlich.

Der Wagen hatte einen Vierzylinder-Reihenmotor mit obenliegender Nockenwelle (OHC) und 1506 cm³ Hubraum, der 48 bhp (35 kW) leistete und die Limousine auf 119 km/h beschleunigte. Das manuelle Vierganggetriebe verfügte über Lenkradschaltung...

1951 wurde der Hubraum geringfügig auf 1497 cm³ verringert. Gleichzeitig kam zu der Limousine ein offener Roadster in traditioneller Bauweise mit separaten Kotflügeln und freistehenden Scheinwerfern, wie das Modell 9.


Singer SM Roadster - Wikipedia

Samstag, November 03, 2012

Andreas' Audi TT Roadster

Kaum ein Sportwagen-Debüt sorgte Ende der 90er Jahre für mehr Aufsehen als die Premiere des Audi TT. Nach nur drei Jahren Entwicklungszeit rollt ab 1998 der Audi TT, zunächst als Coupé, vom Band. Der Name TT geht auf die sportlichen NSU-Prinz-TT-Modelle zurück.

Coupé und Roadster werden im Verbund an den Audi Standorten Ingolstadt und Györ in Ungarn gefertigt. Presswerk, Karosseriebau und Lackiererei des TT sind in Ingolstadt angesiedelt. Die lackierten Karosserien werden per Bahn nach Györ transportiert und dort endmontiert. Bereits 2004 läuft der 250.000 Audi TT in Györ vom Band...

»» http://www.audi.de/~tt_coupe






Die Entwicklung des Audi TT begann im September 1994 im Design-Zentrum des kalifornischen Simi Valley. Führender Designer des TT war Peter Schreyer. Im Jahr darauf wurde eine Studie des Audi TT Coupé auf der IAA in Frankfurt der Öffentlichkeit vorgestellt. Etwas später folgte noch im selben Jahr die Vorstellung der TT-Roadster-Studie auf der Tokyo Motor Show, die den Namen TTS erhielt – angelehnt an die NSU-Tradition mit dem NSU Prinz TTS. Die positive Resonanz bei den Besuchern und den Motorzeitschrift-Journalisten führte bei Audi zu dem Entschluss, die Studie zu bauen – ohne große Änderungen. Nach nur drei Jahren Entwicklungszeit kam im Herbst 1998 das Coupé mit 1,8-Liter-Turbomotor und wahlweise 132 oder 165 kW (180 bzw. 225 PS) auf den Markt. Im Herbst 1999 wurde der vormalige TTS als TT Roadster vorgestellt...

»» http://de.wikipedia.org/wiki/Audi_TT

Donnerstag, September 27, 2012

BMW Z4 Update

  • Böser Blick lackiert in Wagenfarbe und foliert in schwarz matt    
  • Heckspoiler lackiert in Wagenfarbe und foliert in schwarz matt    
  • 5-Stern BMW-Felge -> Stern in Wagenfarbe lackiert, Außenring hochglanzpoliert
  • H+R Spurverbreiterung -> vorne 30 / hinten 40mm 
  • 30mm Tieferlegung durch Eibach-Federn 
  • Folierung  schwarz matt (Motorhaube, Seite, Kofferraum, Heckspoiler, Frontlippe, A-Säule)
  • Spiegel schwarz matt lackiert
  • Heckscheibe getönt  
  • Heckleuchten getönt  
  • Blinker vorne und seitlich getönt


Samstag, März 31, 2012

British Traction

Man kann auf der Techno Classica auch wirkliche Raritäten entdecken:

Kurz vorgestellt: Den englischen Citroen Traction Avant Light 15 Roadster

Andre Citroen erkannte früh die Bedeutung des englischen und Commonwealth-Markts, Um die von McKenna 1915 eingeführte 33,3% Luxussteuer für Importe zu umgehen, wurde im südenglischen Slough am 18. Februar 1926 eine Fabrik für Citroen-Fahrzeuge eröffente. Bis 1965 wurden hier Autos gebaut.

Der Traction Avant hatte 51% englische Teile:
verchromter Grill, leder-Interior, hölzernes Armaturenbrett, Umrüstung auf 12V, Lucas-Anlasser, -Lichtmaschine, -Zündspule,  und Leuchten, Lenksäule von Clifford, Stoßstangen von Pyrene usw.



» http://www.traction-owners.co.uk/DS/index.htm

FXD 762 is a 1938 model, Slough Built, RHD, Light 15 Roadster which has recently undergone a complete 7 year restoration under the direction of Marcus Lasance.

I am relaiably informed that there are only 16 of these pre-war, Slough built cars, in existance.

Owner:
Mick Popka, York, UK
mick[at]popka.co.uk








Samstag, Januar 08, 2011

Hei und Hallo!

Da stürmt er heran -

über die weite Ebene, durch das gewundene Tal... Jetzt erreicht
er die Höhe - sie wird spielend genommen! ... Schon blitzt er
vorbei, jetzt bezwingt er den Berg - schnell, immer schneller - er
überwindet die Ferne, entschwindet dem Blick! ... Glückliche
Menschen, die ihn besitzen, glückliche Menschen im

OPEL 1,8 Liter "Moonlight Roadster", 1934

Bernd Reuters Werbungsgrafik

http://www.roehrauto.de/html/biographie.html

http://www.scribd.com/doc/46498501/Bernd-Reuters-Opel

Sonntag, Oktober 10, 2010

BMW Z4 - 3.0i Roadster








BMW 3.0i Roadster - Type E 85 - Baujahr 2005

  • erste Baureihe
  • Sterlinggrau Metallic
  • ASA 18" Alufelgen
Motor: 6 Zyl. in Reihe, 4 Ventile/Zyl.
Motorsteuerung: MS45
Hubraum: 2.979 ccm
Bohrung / Hub: 84,0 mm / 89,6 mm
Verdichtung: 1 : 10,2
Leistung: 170 kW / 231 PS @ 5900 U/min
Drehmoment: 300 Nm @ 3500 U/min
Verbrauch: 9,5 l auf 100 km
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h

Das Design des Z4 wurde unter BMW-Chefdesigner Chris Bangle entworfen. Hergestellt wurde der BMW Z4 im Werk Spartanburg in South Carolina (USA).

Ein Roadster, wie er nur von BMW sein kann: klassisch die Proportionen mit der langen Motorhaube, den kurzen Überhängen, der tiefen Sitzposition nah der Hinterachse, die das perfekte Gefühl für die Straße vermittelt. Modern die Formensprache, ein Spiel aus markanten Linien und weichen Übergängen, von den steil im Fahrtwind stehenden Nieren bis zu den kraftvollen Radhäusern des Hecks. Die Kurven und die Geraden, die sie verbinden: Sie machen einen echten Roadster aus.

Besitzer: Andreas K. (ki)

Wikipedia - BMW Z4 - erste Generation - E85

http://en.wikipedia.org/wiki/BMW_Z4

Donnerstag, Juli 29, 2010

BMW Z4 Roadster



Präsentation von Andreas' Z4 Roadster

Type E 85 - Baujahr 2005

ASA 18" Alufelgen

Motor: 6 Zyl. in Reihe, 4 Ventile/Zyl.; Motorsteuerung: MS45
Hubraum: 2.979 ccm; Bohrung / Hub: 84,0 mm / 89,6 mm
Verdichtung: 1 : 10,2; Leistung: 170 kW / 231 PS @ 5900 U/min
Drehmoment: 300 Nm @ 3500 U/min; Verbrauch: 9,5 l auf 100 km
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h

Das Design des Z4 wurde unter BMW-Chefdesigner Chris Bangle
entworfen.
Hergestellt wurde der BMW Z4 im Werk Spartanburg in
South Carolina (USA).


Ein Roadster, wie er nur von BMW sein kann: klassisch die Proportionen
mit der
langen Motorhaube, den kurzen Überhängen, der tiefen Sitzposition
nah der
Hinterachse, die das perfekte Gefühl für die Straße vermittelt.
Modern die
Formensprache, ein Spiel aus markanten Linien und
weichen Übergängen,
von den steil im Fahrtwind stehenden Nieren
bis zu den kraftvollen
Radhäusern des Hecks. Die Kurven und die Geraden,
die sie verbinden:
Sie machen einen echten Roadster aus.