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Samstag, Dezember 07, 2013

Opel Kadett GT/R


spotted at Essen Motor Show 2013


Kadett C "Aero" 1977 - 210 PS






Sonntag, Februar 26, 2012

zwischengas.com

Tolle Website mit einem riesigen Fotoarchiv von ADAC Motorwelt,
Automobil Revue und der Motor Fahrer (1903-1924)


Hier nun eine kleine Auswahl von zeitgenössischen Fotos: 











Samstag, Oktober 16, 2010

Opel GT 1900










Opel GT - AL 1900

  • Baujahr 1968
  • Vorbesitzer: 3
  • Reimport aus Arizona/US

Motor: 4-Zyl. Reihe, längs eingebaut
Hubraum: 1900 ccm
Max. Leistung: 66 kW (90 PS) bei 5.100 U/min
Drehmoment: 149 Nm bei 2800

Besonderheiten:
  • Automatikgetriebe
  • EZ 28.02.1969
  • prod. Stückzahl 1969 = 31.474 Stück, davon 81 % für den Export
  • Preis 1969: ca. 12.600 DM
Die Entwicklung des Opel GT begann im Winter 1963 mit der Fertigung von Designstudien aus Plastilin. Der Wagen sollte vorrangig als Image-Träger des General Motors (GM)-Konzerns dienen. Auf der IAA 1965 wurde dann ein Prototyp unter der Bezeichnung „Opel GT Experimental“ gezeigt. Die mögliche Einführung eines „Gran Turismo“-Sportwagens unter der Marke Opel wurde damals mit ebenso viel Erstaunen wie Begeisterung aufgenommen. Ein Sportwagen passte eigentlich nicht zum ansonsten überaus biederen Markenimage des Rüsselsheimer Autobauers. Über die tatsächliche Realisierung hielt sich Opel allerdings lange bedeckt.

Charakteristisch war für das Modell die so genannte “Coke-Bottle-Shape”, womit auf das schmale Mittelteil des Wagens angespielt wurde, und die Klappscheinwerfer, welche über einen Hebel im Innenraum entlang der Längsachse aus der Haube gedreht wurden. Diese bezeichnete man bald als „Schlafaugen“ - in dieser Bauart von Opel patentiert.

Besitzer: Heike & Dieter G. [go]


http://de.wikipedia.org/wiki/Opel_GT

http://en.wikipedia.org/wiki/Opel_GT



Broschüren:

http://www.scribd.com/~Opel-GT-Nur-Fliegen-ist-schoener


http://www.scribd.com/~Opel-GT-brochure

Freitag, Oktober 08, 2010

Alfa Romeo Giulia Sprint GT Veloce








Alfa Romeo Giulia Sprint GT Veloce

Baujahr 1966

Tipo: 105.36

Engine capacity: 1570 cc
Config: DOHC I4
Bore/Stroke: 78mm x 82mm
Body style: 2-door coupe
Transmission: 5-speed synchromesh

Owner: Mark S. [ms]

Die Giulia Sprint war 1962 äußerlich zunächst gleich mit dem Vorgängermodell Giulietta, sie verfügte jedoch über den 1600 ti-Motor mit 92 bzw. als Veloce mit 112 PS. In der kommenden Zeit wurden hiervon noch 8.507 Stück gebaut. 1963 wurde dann auf der technischen Grundlage der im Vorjahr auf den Markt gekommenen Giulia Limousine die neue Giulia Sprint GT als zweitüriges Sportcoupé vorgestellt. Da die Typenbezeichnungen seitens Alfa Romeo manchmal etwas unsystematisch und sprunghaft erscheinen, hatte der Markt eigene Namen entwickelt. Die Giulia Sprint GT und ihre diversen Varianten hießen in der Umgangssprache häufig schlicht nur „Alfa GT“ oder noch verbreiteter der „Bertone“. Die Karosserie wurde von Giorgetto Giugiaro bei der Firma Bertone entworfen, allerdings wurde sie, anders als beim Vorgänger, bei Alfa Romeo im Werk Arese gebaut.

Das Fahrzeug wurde zum Traumwagen vieler junger Männer, die es sich – falls überhaupt – erst später als Gebrauchtwagen leisten konnten. Tuning oder nur Kriegsbemalung halfen häufig die Fahrfreude und den Besitzerstolz noch zu erhöhen. 1970 erfolgte eine Design-Überarbeitung und zur Unterscheidung wurden die Modelle bis dahin "Kantenhaube" und danach "Rundhaube" genannt.

Im Jahr 1967 wurde der neue 1750-Motor für das Fahrzeug erstmals angeboten. In dieser Variante lautete die Typenbezeichnung Alfa Romeo „1750 GT Veloce“, mit dem Zweilitermotor ab 1971 „2000 GT Veloce“. Ab 1971 hatte man die Wahl, sich zwischen 1750er und 2000er zu entscheiden. Die beiden Ausführungen unterschieden sich später zusätzlich durch eine überarbeitete Frontpartie. Der Namenszusatz „Giulia Sprint“ wurde ersatzlos gestrichen und nur noch das „GT“ zusammen mit weiteren Ergänzungen diente zur offiziellen Typenbezeichnung des "Bertone".

Bedeutende Sondermodelle waren das bei Carrozzeria Touring nur 1000 mal gebaute Cabriolet mit Kürzel „GTC“, der „Junior Zagato“ als 1300 sowie später als 1600, die sehr seltene „Giulia TZ“ und der im Motorsport überaus erfolgreich eingesetzte „Alfa Romeo GTA“. 1976 lief die GT-Baureihe nach beachtlichen 225.215 produzierten Stückzahlen aus (+ 1.510 Zagato).


Quelle: Wikipedia (deutsch)

Sprint GT Veloce - Wikipedia (english)